Drei Gründe, warum Schweizer AGs für internationale Familien seit 30 Jahren die erste Wahl sind — und warum das 2026 noch immer gilt:

1. Rechtssicherheit. Das Schweizer Obligationenrecht ist seit über einem Jahrhundert stabil. Keine Überraschungs-Gesetzgebung. Keine rückwirkenden Steuerreformen. Kein plötzlicher Paradigmenwechsel in der Haltung gegenüber ausländischen Vermögensinhabern. Internationale Familien bauen Strukturen, die Generationen halten sollen — dafür brauchen sie ein Rechtssystem, das sie kennen.

2. Bankzugang. Eine Schweizer AG in Kanton Schwyz öffnet Türen bei Schweizer, Liechtensteiner und europäischen Privatbanken, die sich für reine Offshore-Konstrukte zunehmend schliessen. Das ist nicht Theorie — das ist die Realität, die ich täglich erlebe.

3. Steuereffizienz. Kanton Schwyz: ~2% effektiver Körperschaftssteuersatz. Das ist einer der niedrigsten Sätze in Europa — legal, transparent, stabil. Für Mandanten, die eine effiziente Holding-Struktur für internationales Vermögen suchen, gibt es wenig Vergleichbares.

Was sich verändert hat: Die Dokumentationsanforderungen. CRS, FATCA, Pillar Two — die Welt ist transparenter geworden. Das begrüsse ich. Compliant und steuereffizient sind kein Widerspruch.

Was sich nicht verändert hat: Das Ergebnis. Eine gut strukturierte Schweizer AG leistet heute dasselbe wie 1976 — nur mit mehr Papierkram.

Fragen dazu? Ich antworte persönlich.